WTG-Wasserenthärtungsanlage EH-KAB zur Herstellung von Weichwasser nach dem Ionenaustausch-Verfahren

 

Anlagenaufbau

  • Formschöner Salzsolebehälter mit transparenter Abdeckung
  • Korrosionsbeständiger Austauscherbehälter aus glasfaserverstärktem Kunststoff (höchste Qualität) gefüllt mit Ionenaustauscherharz zur Enthärtung von eisen- und manganfreiem Trinkwasser
  • Zentralsteuerventil mit Mikroprozessorsteuerung Typ CIack CI für den vollautomatischen, volumen- und/oder zeitgesteuerten Betrieb. Datenspeicherung über 63 Tage abrufbar.
  • Inklusive Verschneideventil (Wegfall optional)
  • DVGW-konform und nach TrinkwV

Keimschutz (optional)

  • Chlorelektrolysezelle zur Harzdesinfektion; erzeugt bei jeder Regeneration aus dem vorhandenen Salz eine oxidierend wirkende, hypochlorige Reinigungssäure

Anschlusstechnik (optional)

  • Flexible Panzerschläuche mit Edelstahlumflechtung zum Anlagenanschluss
  • Montageblock DN25 mit Bypass und Prüfhahn

zusätzliche Optionen (abhängig vom Hausanschluss)

  • Sicherungsarmatur (z. B. Rückflussverhinderer; vorgeschrieben bei Anschluss an öffentliches Trinkwassernetz)
  • Druckminderer bei höheren oder stärker schwankenden Drücken um die 8 bar
  • Druckmanometer zur Anzeige des Wasserdrucks vor oder nach der Anlage
  • Probeentnahmehähne für die Kontrolle der Wasserqualität vor oder nach der Anlage
  • Installation und Inbetriebnahme durch den WTG-Kundenservice oder einen Installateur ihrer Wahl

Technische Daten

Kapazität der Anlage bis zur Regenerationsiehe Tabelle unten
Erforderlicher statischer Druck im Rohwasser (Fließdruck):2,5…8 bar
Druckschwankung:max. ± 0,5 bar
Druckverlust bei max. Durchfluss:1,1 bar
Betriebstemperatur/Wassertemperatur:5…30° C
Umgebungstemperatur:5…40° C
Elektrischer Anschluss:230 V ± 10 %, 50-60 Hz;
24 V sekundär

 

Varianten der WTG-Kabinett-Enthärtungsanlage

 

Auswahltabelle zu Kabinett-Enthärtungsanlagen (WTG EH-KAB)

Bei der Auslegung wird der Wasserverbrauch einer Person pro Tag (nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 125 Liter pro Tag) zugrunde gelegt. Bei Mehrfamilienhäusern wird die Gesamtzahl der Personen auf Basis einer durchschnittlichen Familie mit einem Kind zur Berechnung herangezogen. Die Grundlagen des DVGW werden berücksichtigt. Für Privathaushalte werden eine Sparbesalzung und eine max. Laufzeit von 4 Tagen bis zur nächsten Regeneration angenommen. Es wird ebenfalls eine Kontaktzeit zwischen Harz und Wasser von max. 100 BV/h (Bettvolumen pro Stunde) berücksichtigt.

Einbaubedingungen

  • Trink- oder Rohwasseranschluss
  • Abwasseranschluss
  • Steckdose 230 V / 50-60 Hz
  • Druckminderer bei > 7 bar
  • Hauswasserfilter nach Wasserzähler